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Interview von Mina Cult

Hallo liebe Mina. Du schreibst gerade an deinem Buch Diklon. Schön,dass du mir einige Fragen heute beantwortest. 


Frage 1: Wie bist du  zum schreiben gekommen?


Generell bin ich ein kreativer Mensch, früher habe ich das Zeichnen geliebt. Aber ich glaube mit 14 Jahren, habe ich die Ersten Zeilen niedergeschrieben. Einige Bücher waren gute Leitfäden und dann gab es für mich ZWEI wertvolle Hobbys: ZEICHNEN UND SCHREIBEN! Wobei ich das Zeichnen mittlerweile aufgegeben habe.


Frage 2:Wo siehst du dein Buch,bzw. Was möchtest du für dein Buch?

Diklon soll endlich gelesen werden. Der Kampf zwischen Verlag und Selfpublishing sprengt nämlich bald meine Geduld. In der Hinsicht, ist mein Nervenkostüm fast nur noch ein Fetzen. Ich gebe erst Ruhe, wenn ich meine Diklon Reihe in der Vitrine stehen habe :D


Frage 3:Deine Protagonistin spiegelt dich sehr deutlich wieder,ohne jetzt zu viel verraten zu wollen :).Wie ist das für dich,dich selber quasi zu schreiben,bzw dich in geschriebener Form zu sehen?


Find ich irgendwie easy und auch lustig. Wobei die Ernsten Ereignisse mir natürlich mehr ans Herz gehen, als vielleicht an die Substanz meiner Leser. Aber 2006 habe ich aus Jux und Dollarei damit angefangen. Und dann wollte ich es auch nicht mehr ändern.


Frage 4:Erkennen sich Leute in deinem Umfeld in deinem Buch wieder?Oder würden sie sich,nach dem sie es gelesen haben,wiedererkennen?


Einige wissen schon Bescheid. Ich habe natürlich immer um ihren Segen gebeten. Ob andere sich wiederum erkennen – das wird man dann sehen.


Frage 5:In welcher Beziehung stehst du zur Protagonistin?


Da ich mich überwiegend ja selbst verkörpere, ist meine Beziehung zu ihr, sehr vertraut ^^...gut es gibt einige Denkweisen oder Handlungen, die würde ich niemals so angehen, aber man ist zu 99% Eins.


Frage 6:Wie lange arbeitest du schon an deinem Buch?


Diklon ist schon 13 Jahre alt. Zunächst war es einfach ein netter Zeitvertreib und ich hätte nie damit gerechnet, dass ich solange daran arbeiten werde. Es war damals „Just FOR FUN“, aber die Ideen kamen einfach. Und ich konnte und wollte nicht aufhören. Währenddessen gab es auch viele Hürden, das Manuskript war zum Beispiel noch etwas brüchig. Schreibfaule Tage sammeltensich, die Datei war größtenteils verloren gegangen – aber, ich habe niemals aufgegeben.


Frage 7:Gibt es einer deiner Figuren,die du gar nicht magst?Wenn ja wen und warum?


Ali mochte ich nicht wirklich und wenn ich ehrlich bin, war er nur ein Lückenfüller. Seine verwirrte Arroganz mag ich einfach nicht. So wie den Waldgott Sohe, ich bin einfach kein Fan von arroganten Lebewesen. Wobei Sohe auch noch ein kräftiger Lügenbaron ist.


Frage 8:Mit welchen 3 Figuren aus deinem Buch würdest du gerne mal was unternehmen,und was würdest du gerne mit ihnen erleben?


Mit der Amazonenkönigin Fiza, würde ich gerne Rotwein trinken und mit ihr in eine Schlacht ziehen. Die Frau hat ordentlich Charakter und ist dermaßen loyal,dass es schon fast weh tut! Mit dem nazistischen und blutdürstigen Vampir Matt, würde ich wiederum gerne um die Häuser ziehen. Denn Dank seines Wesens, zieht er kuriose Dinge magisch an und provoziert das Schicksal enorm.Und auf Kalzifers Rücken, die Wolken zu durchbrechen, wäre der helle

Wahnsinn.


Frage 9:Was sind deine Inspirationen zum schreiben? Und was motiviert dich,weiterzumachen?

Fantasie ist ein wichtiges Gut und wenn man sie ignoriert – stirbt sie aus. Kann mir nur nie passieren, denn ich bin ein Tagträumer. Manchmal schießt mir auf der Arbeit ein Szenario in den Kopf, oder ich filter etwas aus meinen Träumen heraus, oft sind es sogar gewisse Lieder die mir dabei helfen. Was mich motiviert...? Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der nicht gerne und schnell etwas aufgibt. Demnach kämpfe ich – sei es auch nur für einen Traum, der sich schon über Jahre erstreckt.


Frage 10:Und nun zu guter letzt,was sind deine Tipps für angehende Autoren?


Schreibt nicht alle MÖCHTEGERN BDSM ROMANE ^^Seit euch bewusst, dass das Schreiben nicht einfach ist. Flacht eure Dialoge nicht mit krasser Ghetto – Sprache ab. Es sei denn, eure Charakteren sind von Natur aus so gestrickt. Macht genug Sicherheitskopien! Benutzt ein Rechtschreibprogramm. Nehmt Kritik an und seid nicht direkt davon genervt. Nicht jedem wird eure niedergeschriebene Welt lieben, denn Menschen sind verschieden. Sucht euch genug Testleser, auf die ihr euch verlassen könnt, die sind nämlich eine enormeHilfe! Und steckt nicht direkt den Kopf in den Sand, nur weil euch ein Verlag nicht auserwählt hat. AUFGEBEN – IST KEINE OPTION!

Vielen lieben Dank für deine ausführlichen Antworten. Ich hoffe es hat dir Spaß gemacht. Wer mehr über Mina und Diklon wissen möchte,kann ihr gerne auf Instagram unter @meyarla85 folgen.

https://www.instagram.com/meyarla85/ 

 
 
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  • seiten_der_welt

Rezension zu Moritex-die Töchter der Zeit von Stefan Breuer


Klappentext:


Kaiser und Reich stehen auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Doch an den Grenzen brodelt es. Im Norden drängen barbarische Stämme gegen den Grenzwall; im Osten streben ehemalige Fürstentümer nach alter Unabhängigkeit. Jeder erfolgreiche kaiserliche Kommandeur kann der nächste Usurpator sein, der den Thron und die kaiserliche Göttlichkeit für sich selbst beansprucht. Und Nachrichten von unerklärlichen Erscheinungen erreichen die Hauptstadt.

Ein geheimnisvoller Händler, unterwegs mit seinem bodenständigen Diener, sucht nach Antworten. Ein herkunftsloser Schmied betrauert seine verlorene Liebe. Eine junge Jägerin macht einen unerwarteten Fund. Ein lebenslustiger Spieler versucht erfolglos allen Gefahren und Abenteuern aus dem Weg zu gehen. Und ein skrupelloser Priester trachtet nach Macht und Erkenntnis.


Eigene Meinung:


Der zweite und letzte Band der Moritex-Reihe hat mir auch sehr gut gefallen. In dem Buch wurden einige offene Fragen beantwortet. Auch die Charaktere waren wieder gut ausgearbeitet. Ich hätte mir mehr Informationen zu dem Schmied gewünscht. Man erfährt keinen Namen,was ich sehr schade finde.Ich mag es nicht so,wenn Figuren namenlos sind.Auch die Jägerin und der Spieler tauchen wieder auf und erhalten eine wichtige Rolle.Das Cover ist im selben Stil gehalten wie der erste Band. Das gefällt mir sehr gut.Der Autor hat mich mit dem Epilog sehr übberascht. Doch auch hier bleiben Fragen offen. Vielleicht wollte der Autor sich Raum für Spekulationen oder eventuelle Fortsetzungen lassen.Die Geschichte war sehr spannend. Ich würde das Buch auf jedenfall weiteremfehlen.


Bewertung:


4 von 5 Sternen

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"A Reader lives a thousand lives before he dies.The man woh never reads lives only one"

George R.R.Martin

 
 

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